Aktuelle Informationen zum Verein, aber auch interessante Artikel über die Schifffahrtsgeschichte und andere wassersportliche Themen werden im "Brackwasser" der Zeitung nicht nur für Clubmitglieder dargestellt. Sie erscheint 4-5mal im Jahr und wird kostenlos an die Vereine der Oberelbe verteilt.

Aktuelle Berichte aus dem Vereinsleben 2007

Rumpokal (JW/SCW)

Nachdem im letzten Jahr wegen Sturms der 12.Rumpokal abgesagt wurde, sollte er in diesem Jahr nachgeholt werden. Trotz wiederum unsicherer Bedingungen, so sprach der Wetterbericht am Donnerstag noch von Böen bis 80 km/h, meisterte die neue Organisationsmannschaft bei idealem Rumpokalwetter (Schneeregen bei 2 bis 6 Grad) alle Hürden und startete 10.15 Uhr die 1. Wettfahrt von Wachwitz nach Loschwitz. Wegen starken Windes überquerten die Boote bereits nach nur einer halben Stunde die Ziellinie. Die Bilanz: eine Kenterung und ein vollgelaufenes Boot, was dank der reichlichen Sicherungskräfte von WDL und SCW aber kein Problem darstellte. Bei Glühwein und einer hervorragenden heißen Suppe beschloss die Wettfahrtleitung die zweite Etappe nach Johannstadt zu streichen, da die Kälte den Seglern sichtbar zusetzte.
Die Ergebnisse:
1. Thomas Landgraf - SCW
2. Denny Gramms - SCTB
3. Linda Liebscher - SCW
4. Andreas Metzner - SCW
5. Uwe Bönisch - WDL
Alles in Allem eine gelungene Veranstaltung, bleibt zu Wünschen, dass die Teilnehmerzahlen im nächsten Jahr wieder steigen.

Sächsische Meisterschaft im 2000 m Kutter rudern
Am 10. Juni fand unterhalb des Blauen Wunders in Dresden die diesjährige Sächsische Meisterschaft im Kutter rudern statt. Veranstalter waren der WDL und der SSSCD. 8 Mannschaften kämpften um den Sieg, sechs sächsische Mannschaften auch um den Titel "Sächsischer Meister". Start war im Loschwitzer Hafenbecken, die Wendetonne lag ca. 1000 m stromauf, das Ziel befand sich wiederum in Höhe des Loschwitzer Hafens.
Die Stimmung war gut, das Wetter ebenfalls! Anfangs gab es einige Probleme mit den vielen anreisenden Autos, das Gelände des WDL war dafür einfach nicht groß genug. Jedoch konnten letzten Endes alle Autos und  Hänger untergebracht werden. Auch die steile Slipanlage stellte für die Riesaer beim Abslippen eine besondere Herausforderung da. Trotzdem konnte die Veranstaltung fast pünktlich eröffnet werden. Nach der  Eröffnung wurden die Bootsführer zu einer Besichtigungstour der Strecke eingeladen und zogen dabei auch gleich die Startreihenfolge. Der niedrige Pegel (94 cm) forderte besondere Vorsicht beim "ufernahen stromauf", zumal einige Vereine ohne Boote angereist waren und sich Kutter borgten.
So wurde in zwei Gruppen gestartet. Die Dresdner Elbhexen (SSSCD) eröffneten die Wettkämpfe, leider mit nur 9 Riemen. Als einzige "reine" Frauenmannschaft waren sie eine Besonderheit der Veranstaltung. Als Titelverteidiger des Vorjahres startete die Mannschaft des WDL in der zweiten Startergruppe. Auch sie fiel bei der Veranstaltung besonders auf, ruderten doch einige wirklich junge bzw. kleine Sportler mit. Leider belegte sie "nur" Platz 5, wenige 100stel Sekunden hinter der Marinekameradschaft Riesa und nur knapp vor dem Seesportclub Belgern. Besonders beeindruckten die Mannschaften aus Brandenburg. Ungeachtet der ungewohnten Strömungsbedingungen ruderten sie souverän, mit Kraft und Ausdauer. Offensichtlich wird in anderen Regionen einfach mehr trainiert. Die Platzierungen jedenfalls waren Ausdruck dafür und sollten für die enttäuschten Dresdner  ein großer Ansporn sein!

Die Ergebnisse im Überblick:

Kutterruderclub Semlin  e.V.   14:46,22


Die Mannschaft des WDL mit "frischem" Blut an drei Riemen!

Seesportclub Rathenow e.V. 15:13,90
Seesportclub Bautzen e.V.   (Sächs. Meister) 16:00,11 
Marinekameradschaft  Riesa/Sachsen e.V. (Kraftwerk)  16:05,88
Wassersportclub Dresden Loschwitz e.V. 16:06,16
Seesportclub Belgern – Torgau e.V. 16:07,66
Sächsischer Seesportclub Dresden e.V. Männer  17:10,16
Sächsischer Seesportclub Dresden e.V. Frauen (Elbhexen) 22:01,54

Insgesamt war die Veranstaltung eine tolle Sache, die hoffentlich auch im nächsten Jahr in Dresden ausgetragen werden kann.

12. Jugendseglertreffen zu Pfingsten am Zernosekysee
Das 12. Jugendseglertreffen fand auch in diesem Jahr in den Pfingstferien statt. Teilnehmer aus 3 Segel- und 3 Seesportvereinen trafen sich dazu am Zernosekysee. Erstmals dabei waren Seesportler aus Bautzen Oehna, sie reisten mit 2 Ixylon und dem Kutter Meerkatze an. Der WDL war mit Kutter Ruckswilli und 4 Mannschaftsmitgliedern (+ Iris) über den Wasserweg gekommen. Auch andere große Boote nutzten die Elbe zur Anreise, viele Jollen  kamen auf Trailern über die Grenze! Zur Eröffnung am Samstagvormittag waren Zeltplatz und Strand prall gefüllt, die Teilnehmerzahl hat einen Höchststand erreicht. Es wurde deutlich, dass im nächsten Jahr ein Platzwart nötig sein wird, um das Chaos der Zelte, Wohnwagen, Autos und Boote etwas zu ordnen.
Die Organisatoren der Veranstaltung hatten sich im Vorfeld geeinigt, dass einige gemeinsame Höhepunkte vorbereitet und durchgeführt werden. Die Zeiten dafür wurden bei der Eröffnung bekannt gegeben. Danach ging es bei schönem Segelwind aufs Wasser. Für den frühen Abend hatte sich Neptun angekündigt, er wurde von WDL-Häscher Robert wirkungsvoll unterstützt. Trotz dunkler Gewitterwolken brachten die Elbhexen (Ruderfrauen des SSSCD) Neptun mit seinen Nixen an Land. è
Leider verdarb aufkommender Sturm und die dadurch nötigen Sicherungsmaßnahmen für die Boote das Neptunfest etwas. Relativ zügig wurden deshalb die 20 Täuflinge vorgeführt, ehe Sturm und Hagel alle in die Zelte und Wohnwagen trieben! 45 Minuten lang wütete das Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen über Wasser, Strand und Zeltplatz. Zurück blieben Kälte, Hagelkörner, voll gelaufene Boote und nasse Schlafsäcke. Auch Ruckswilli blieb nicht verschont, nicht zum letzten Mal an diesem Wochenende.
Am Sonntag war neben einem Frauen-Rudertraining ein Mehrdisziplinen- Wettkampf geplant. Vier Vereine betreuten die Stationen: Schwimmen (Bautzener Seesportler), Wurfleine (WDL), Knoten (SSSCD) und Segelwettkampf (SCW). 36 Kinder und Jugendliche kämpften dabei gegeneinander. Bei der Regatta am Nachmittag starteten auch die erwachsenen Jollensegler. So kam es, dass auf dem See ein beeindruckendes Feld von  21 Booten (9 Optis, 8 Ixylon, 2 "420er" und 2 Piraten) um die Wette segelte. Schade dabei war nur, dass der Wind nicht mitspielte und die vielen Jollenkreuzer und Kutter nicht mitsegelten. Aber vielleicht ist im nächsten Jahr etwas Ähnliches, zum Beispiel einen Ruderwettkampf  oder ein (Kutter-)Wriggen  möglich?
Nach einer ziemlich komplizierten Auswertung wurde am Abend eine Siegerehrung durchgeführt, bei der jeder Teilnehmer zwischen 4 und 18  eine Teilnehmerurkunde und ein kleines Los erhielt. Gleich darauf konnten diese Lose bei Iris eingelöst werden. Die Wachwitzer und Loschwitzer hatten in den Tagen zuvor lustige Preise besorgt und bei der Anreise wurde auf dem Kutter viele Bonbon-Männ'l gebastelt. Nicht jeder war zufrieden mit seinem Geschenk, aber das kennen die Übungsleiter inzwischen leider schon. Mit "ohne Geld" soll man wertvolle, noch nie da gewesene Geschenke beschaffen, die dem, was Weihnachtsmann und Osterhase bringen, möglichst in nichts nachstehen - ein schier unlösbares Problem, zu dem eine Lösung für jeden Veranstalter eine Erlösung wäre.
Die Aufregung und Spannung war jedenfalls beträchtlich und so mancher hatte auch an dem kleinen Preis seinen Spaß (und wenn es z.B. nur ein Lustigmacher - saure Gurken - war). Später am Abend saßen die Sportler noch lange zusammen. Gitarren spielten auf und kleine Feuer brachten romantische Stimmung, die leider durch Blitz und Donner gestört wurde.  
Am Montagmorgen wurde es zeitig unruhig in Zelten und Booten, Aufbruchsstimmung machte sich breit. 10 Uhr war die Abfahrt der Boote geplant und tatsächlich legte der Pulk gegen 10.15 Uhr fast geschlossen ab. Der Anblick war beeindruckend. Vor allem die enge Kanaldurchfahrt mit Wind von achtern schaffte wunderschöne Fotomotive.è
Den Jollenkreuzern des DSC1910 folgend und begleitet von vier Trainerbooten segelten zahlreiche Jugendjollen, darunter 9 Optis bis zur Schleuse in Usti. Wie immer waren einige Neulinge dabei, erstmals segelten auch zwei Optimisten des SSSCD stromab. Die schöne Landschaft und bestes Wetter waren dabei sicher ein guter Ausgleich für die schwierigen Windverhältnisse (drehend und schwach).
In Usti wurden die leichten Jollen auf Trailer verladen, während die motorisierten Segelboote weiterfuhren. Die Mannschaft des Ruckswilli übernachtete (feucht) in Postelwitz, einige andere Boote gerieten zwischen Pirna und Dresden noch einmal in ein kräftiges Unwetter.
ç Ruckswilli  legte die letzte Etappe am Dienstag in trüben und regnerischen Wetter zurück und wurde später in Loschwitz leer geräumt!
Insgesamt war die Veranstaltung gewaltig. Viele Teilnehmer, viele Höhepunkte, viel Sonne, viel Wasser, leider wenig Wind, ...... ! Im nächsten Jahr soll es wieder eine derartige Veranstaltung geben.

 

Kreisjugendspiele der IG Juniorensegeln Oberelbe am 5./6.Mai 2007
Mehr als 30 junge Segler und Seesportler der vier Vereine der IG Juniorensegeln Oberelbe nahmen an den diesjährigen Kreisjugendspielen Segeln auf dem Kiessee Pratzschwitz bei Pirna teil. Die Eröffnung der Veranstaltung, die traditionell auch der Pratzschwitzer Segelfrühling ist, erfolgte bei absoluter Windstille am Samstag. Punkt 11Uhr kam eine steife Briese um 4 Beaufort auf, so dass die Veranstaltung bei herrlichstem Segelwetter stattfinden konnten. Besonders schwer hatten es dabei die Jüngsten. Der böige Wind war für die Ausbildung absoluter Anfänger nicht unbedingt günstig, einige Kinder wollten am Abend partout nicht mehr segeln, obwohl keines von ihnen wirklich in "Seenot" geriet. Glücklicherweise kamen alle Kinder am Sonntag wieder und lernten bei richtigem Anfängerwind weiter. 
Die verschiedenen Wettbewerbe um den Wesenitzpokal mit Wertungen in den Disziplinen Knoten, Wurfleine und Manövertechnik, wurden bei zunehmenden Winden am Samstag begonnen. Dabei kam es zu 6 Kenterungen, die ohne Schaden verliefen und für manchen eine gute Erfahrung  darstellte, nahm sie doch so manchem Optisegler auch die Angst davor.
Als Höhepunkt konnten am Sonntag bei wenig Wind aber sonst guten Bedingungen drei Segelwettfahrten in die Wertung zur Ostsachsenliga aufgenommen werden. An den Start gingen die Bootsklassen Optimist, 420er und Pirat. An Land beobachteten ganze Familien ihre Kinder beim Wettkampf. Das schöne Wetter einerseits und beste Bedingungen für Zuschauer machen den See für solche Veranstaltungen besonders attraktiv. Schade, dass die Organisation einer solchen Veranstaltung "auf  der grünen Wiese" immer ein Riesenaufwand ist. Stolz nahmen die Sieger zum Abschluss ihre Medaillen in Empfang. Die Wanderpokale gingen an Felix Lentz (Opti) und Carsten Böhme (Jugend).
Die Ergebnisse
:                           

Wertung Wettkampf Gold Silber Bronze
Gesamtwertung  Wesenitzpokal AK15-17 Carsten Böhme Theo Kühne Maria Effenberger
Gesamtwertung Wesenitzpokal AK11-14 Felix Lentz Tobias Pietsch Sebastian Schiffel
Gesamtwertung Wesenitzpokal AK8-10 Jakob Draheim Till Sureck Viktor Waldleben
Einzelwertung Regatta   Klasse Optimist Felix Lentz Paul Simundt Till Sureck
Einzelwertung Regatta  Yardstick 420er/Pirat Theo Kühne, Anne Grätz Carsten Böhme, Maria Effenberger Johanna Hackler, Felix Hempel

Der WDL war mit 5 Aktiven und einem Trainer an der Veranstaltung beteiligt.

Dank gilt dem Kreissportbund Dresden für die Bereitstellung der Medaillen und Urkunden und natürlich allen anwesenden Trainern und ihren Helfern sowie dem Gastgeber, der die Genehmigung für die Veranstaltung gab. Ein besonderes Kompliment gilt Kristin Landgraf (SCW), die unter schwierigen Bedingungen für alle an beiden Tagen ein leckeres Mittagessen kochte.

 

"Gemeinsam gegen den Strom"

Unter dem Motto "Gemeinsam gegen den Strom" ruderten sechs 14jährige im Rahmen ihrer Jugendstunden zur Vorbereitung der Jugendweihe am 2.Mai auf der Elbe! Nach anfänglichen Problemen, den richtigen Rhythmus zu finden, schaffte es die Mannschaft auch mit einigen Anstrengungen, den Kutter Ruckswilli rudernd stromauf zurück zum Hafen zu bringen. Bleibt zu wünschen, dass einige Neugierige Lust bekommen haben, wiederzukommen!     

 

Ansegeln wie immer erfolgreich
Auch in diesem Jahr wurde die jährliche Dampferparade von Dresdener Wassersportlern begleitet, jedoch hielt sich die Zahl der Boote in Grenzen. Die Tolkewitzer Segler waren zum Beispiel bereits am 28.April mit einem beeindruckenden Bootskorso stromauf unterwegs und kamen erst am späten Nachmittag des 1.Mai zurückgesegelt. Auch die Boote von DLRG und anderen Rettungsvereinen waren weniger zahlreich.

Die Loschwitzer Seesportler nahmen aber wie immer am Bootskorso teil. Voll besetzt begleiteten der Kutter Ruckswilli und das Motorboot Risiko die Dampferparade stromauf. Die Mannschaft des Ruckswilli segelte dann von Laubegast aus zurück, vorbei an zahlreichen Schaulustigen und den Sportfreunden des SSSCD (Tolkewitz), die in diesem Jahr das Schauspiel von Land aus beobachteten und die folgenden Bilder zur Verfügung stellten.

Im Hafen wurde am Nachmittag in gemütlicher Runde gegrillt und geklönt. Dabei waren besonders die Bilder aus dem Trainingslager von Interesse und kommende Veranstaltungen im Blickpunkt.

      

  
 

 

 

 

 

 

Bilder: T.Huhn

Ostertrainingslager in Bautzen vom 8. bis 14.4.07 (von Sarah)
Mit viel Gepäck und den 22 Booten im Schlepp ging es mal wieder für 26 Kinder und Jugendliche und acht Trainer nach Oehna an den Bautzener Stausee. Dort angekommen, wurde alles ausgepackt und die Boote aufgebaut, dann begann auch gleich das erste Wassertraining.
Jeden Morgen wurden wir gegen 7:30 Uhr geweckt und dann ging es zum Frühsport, der von den Teilnehmern mit viel Mühe und Gleichgewichtsproblemen mitgemacht wurde, unter Anleitung von Iris, die sich äußerste Mühe gab, den trägen Haufen in Bewegung zu bekommen.
Nach dem Frühstück ging es aufs Wasser. Es wurde jeden Tag fleißig trainiert. Dabei lag der Schwerpunkt vormittags bei der Segeltechnik, intensiv wurden Manöver geübt. Durch die Videoaufzeichnungen konnte nach jedem Training eine sehr anschauliche Auswertung stattfinden. So war die Beseitigung von Fehlern gut möglich.
Nach einer Mittagspause ging es wieder hinaus aufs Wasser, wo dann vorrangig regattataktische Elemente geübt wurden. Die abendliche Auswertung war immer ein Rückblick über den ganzen Tag und fand sehr ausgelockert und mit vielen wichtigen Hinweisen statt.
Ein großes Lob haben sich die zwei lieben Köchinnen verdient, da das Essen jedes Mal ein Hochgenuss war. Aber auch den Trainern ist zu danken für Ihre viele Mühe und Ihren Einsatz.
Die ganze Zeit konnte man sich im Trainingslager wohl fühlen, da eine sehr freundschaftliche Stimmung herrschte und sich Mühe gegeben wurde, das Zusammenleben so schön wie möglich zu gestalten. Also, ein voller Erfolg.

Trainerin Iris ergänzt:

Der WDL war mit zwei Optis und einer Ixylon, insgesamt aber mit 5 Seglern und einem Trainer dabei. Robert und Paul zeigten in dieser Woche, dass sie souveräne und erfahrene Regattasegler sind. Sarah, Sebastian und Tobias waren auf diesem Gebiet eher die Neulinge und lernten mit Sicherheit besonders viel. Erfolgreich war vor allem Sebastian, schaffte er doch mit dem vergleichsweise "alten" Optimisten "Snacki" einen guten 3. Platz in einem Optifeld von 12 Booten und verwies damit auch einen erfahrenen Wachwitzer auf Platz 4.     

Hier stehen die Tagesberichte und die Ergebnisse der Tageswettfahrten

Rückblick zu Berichten aus dem Vereinsleben 2006